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Aus Forschung entsteht Wissen, das sich über die Ausstellungen, Vorträge, Kurse und Publikationen in Bildung umsetzt.

Am Beginn der Wirkungskette steht die Forschung. Wissenschaftsbezogen gearbeitet wird im Forschungsinstitut, im Bereich Bildung und Museumspädagogik, in den Sammlungen und Ausstellungen sowie in den wissenschaftlichen Dienstleistungsbereichen des Archivs, der Bibliothek und der Exponatverwaltung. Schwerpunkte der Forschung in den Bereichen Digitales und Restaurierungswissenschaften liefern besondere Höhepunkte der Forschung.

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Angebote im Forschungsinstitut

Aktionsplan Leibniz im Deutschen Museum

Neue Forschungsprojekte:

Coronamaßnahmen

Die Vortragsreihen können zur Zeit nur online stattfinden.

Vortragsreihen im Forschungsinstitut

Montagskolloquium

14 tägig ab 16.00 Uhr im Alten Seminarraum

Vorträge

Arbeitskreis Forschung

14 tägig Dienstags ab 14.00 Uhr

Vorträge

Oberseminar

14 tägig Montags ab 16.00 Uhr im Alten Seminarraum

Vorträge

Gastwissenschaftler im Forschungsinstitut

Neuerscheinung

"Jenseits des Lichts", Falk Müller

Siemens, AEG und die Anfänge der Elektronenmikroskopie in Deutschland

Reihe: Deutsches Museum. Abhandlungen und Berichte - Neue Folge; Bd. 35
536 S., 34 Abb., geb., Schutzumschlag, 14 x 22,2 cm
ISBN 978-3-8353-3972-9 (November 2021)

Die Elektronenmikroskopie hat als wirkmächtige Forschungstechnologie die Entwicklung verschiedener Natur- und Technikwissenschaften im 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. AEG und Siemens etwa propagierten sie als „Denkmal der Fortschrittsarbeit“, schließlich ließen sich etwa Viren erst durch sie überhaupt sichtbar machen.
Der Autor Dr. Falk Müller, Villigst-Studienleiter, habilitierter Physikhistoriker und ehemals DM-Scholar in Residence schildert die Entstehung und Genese der Elektronenmikroskopie in Deutschland von den 1930er- bis in die 1960er-Jahre. Als roter Faden dient ihm dabei die Biografie des Elektroingenieurs und Physik-Nobelpreisträgers Ernst Ruska. Vor allem aber erzählt der Band von den vielfältigen Kooperationen und Konflikten rund um die frühe Elektronenmikroskopie: Er schildert den Wettlauf von Firmen, staatlichen Organisationen und den Mitarbeitenden der konkurrierenden Forschungsabteilungen um Patente, Prioritäten und einen möglichst prominenten Platz in der zukünftigen Erinnerung.

Weitere Informationen hier

Der digitale Webstuhl, Teil 1

Das Forschungsprojekt Penelope

Im Video berichtet Dr. Ellen Harlizius-Klück erzählt über das Forschungsprojekt. PENELOPE erforscht den Beitrag der antiken Weberei zur Geschichte der Wissenschaft und der digitalen Technologie. Untersucht werden sowohl antike Quellentexte als auch Praktiken und technische Prinzipien des antiken Webens, z. B. im PENELOPE-Labor im Museum für Abgüsse, München.