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Aus Forschung entsteht Wissen, das sich über die Ausstellungen, Vorträge, Kurse und Publikationen in Bildung umsetzt.

Am Beginn der Wirkungskette steht die Forschung. Wissenschaftsbezogen gearbeitet wird im Forschungsinstitut, im Bereich Bildung und Museumspädagogik, in den Sammlungen und Ausstellungen sowie in den wissenschaftlichen Dienstleistungsbereichen des Archivs, der Bibliothek und der Exponatverwaltung. Schwerpunkte der Forschung in den Bereichen Digitales und Restaurierungswissenschaften liefern besondere Höhepunkte der Forschung.

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Angebote im Forschungsinstitut

Neue Forschungsprojekte:

Coronamaßnahmen

Die Vortragsreihen können zur Zeit nur online stattfinden.

Vortragsreihen im Forschungsinstitut

Montagskolloquium

14 tägig ab 16.00 Uhr im Alten Seminarraum

Vorträge

Arbeitskreis Forschung

14 tägig Dienstags ab 14.00 Uhr

Vorträge

Oberseminar

14 tägig Montags ab 16.00 Uhr im Alten Seminarraum

Vorträge

Gastwissenschaftler im Forschungsinstitut

Neuerscheinung aus dem Forschungsinstitut

Eine interdisziplinäre Annäherung an das Verhältnis von Körpern und Grenzen

Dieser deutsch-französische Band untersucht aus interdisziplinärer Perspektive die Beziehung von Körpern und Grenzen. Dabei stehen historische wie gegenwärtige Grenzziehungsprozesse, das Erleben begrenzter Körperlichkeit sowie die  körperliche Erfahrung territorialer Grenzen im Zentrum. Mit zahlreichen Gegenwartsbezügen bringt er unterschiedliche Themenfelder zusammen und ermöglicht so neue Perspektiven auf Erfahrungen von Raum und Gewalt.

Ehlers / Frenking / Kleinmann / Régis / Triesethau (Hg. / éd.)
Begrenzungen, Überschreitungen – Limiter, franchir
Interdisziplinäre Perspektiven auf Grenzen und Körper – Approches interdisciplinaires sur les frontières et les corps
Deutschland und Frankreich im wissenschaftlichen Dialog, Bd. 11
2021, 299 Seiten mit 7 Abbildungen, gebunden
ISBN 978-3-8471-1297-6
Bonn University Press bei V&R unipress

https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/literatur-sprach-und-kulturwissenschaften/gender-studies/56783/begrenzungen-ueberschreitungen-limiter-franchir

Der digitale Webstuhl, Teil 1

Das Forschungsprojekt Penelope

Im Video berichtet Dr. Ellen Harlizius-Klück erzählt über das Forschungsprojekt. PENELOPE erforscht den Beitrag der antiken Weberei zur Geschichte der Wissenschaft und der digitalen Technologie. Untersucht werden sowohl antike Quellentexte als auch Praktiken und technische Prinzipien des antiken Webens, z. B. im PENELOPE-Labor im Museum für Abgüsse, München.