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Die BewerberInnen werden gebeten, ihre Projekte auf die Sammlungsbestände des Deutschen Museums auszurichten und bei der Formulierung ihrer Forschungsprojekte eng mit den MitarbeiterInnen vor Ort zusammen zu arbeiten. Anträge, die darauf abzielen, neue Ansätze objektorientierter Forschung zu erproben, sind besonders willkommen.

Die StipendiatInnen stehen im täglichen Kontakt mit KonservatorInnen, ArchivarInnen und BibliothekarInnen und werden in ihren Arbeiten von den WissenschaftlerInnen des Museums (rund 50 MitarbeiterInnen) sowie des Münchner Zentrums für Wissenschafts- und Technikgeschichte (ebenfalls rund 50 WissenschaftlerInnen) unterstützt.

Die StipendiatInnen erhalten einen eigenen Arbeitsplatz mit PC und Telefonanschluss und haben die Möglichkeit, vorübergehend in den kostengünstigen Apartments des Museums zu wohnen, wenn diese zur Verfügung stehen. Sie werden ihre Projekte zu Beginn ihres Aufenthalts einem Kreis von KollegInnen vorstellen und sollten sich regelmäßig an den Kolloquien und Workshops des Museums und Münchner Zentrums beteiligen.

Die Stipendien umfassen 2.500€ monatlich für promovierte Stipendiaten und 1.250€ monatlich für nicht promovierte Stipendiaten. Die Stipendien werden je nach Einschätzung des Aufwands von der Auswahlkommission für bis zu 12 Monaten vergeben. Diese müssen jedoch zwingend innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres wahrgenommen werden. WissenschaftlerInnen jeder Qualifikationsstufe sind herzlich eingeladen sich zu bewerben, sofern sie ein Universitätsstudium mindestens mit einem Master abgeschlossen haben (B.A. ist nicht ausreichend). Bei nicht-promovierten WissenschaftlerInnen sollte das Forschungsvorhaben möglichst im Zusammenhang mit einer Dissertation stehen. Alle Nationalitäten sind willkommen, passive Deutschkenntnisse sind jedoch die Voraussetzung, um die Bestände in Bibliothek und Archiv in Anspruch nehmen zu können. Die Stipendiaten müssen die Kosten ihrer Krankenversicherung selbst tragen.

Bewerbungsschluss

Bitte beachten Sie: Der nächste Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2021

Information und Bewerbungsunterlagen

Für die Bewerbung werden die Interessierten gebeten, folgende Unterlagen einzusenden:

  • ausgefüllter Fragebogen (PDF, 20 KB oder RTF-Formular, 167 KB)
  • Lebenslauf
  • Projektexposee (3–5 Seiten)
  • zwei vertrauliche Empfehlungsschreiben

Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen auf Anfrage Prof. Dr. Elisabeth Vaupel

Bitte schicken Sie die Bewerbungsunterlagen elektronisch an folgende Adresse: