
Bild: Deutsches Museum
Technik von morgen und verborgene Schätze
2. bis 5. Juli: Das Deutsche Museum und 1E9 laden zum 5. Festival der Zukunft mit Tech-Konferenz, Familienfest und Blicken hinter die Kulissen
Mini-Jubiläum auf der Museumsinsel: Vom 2. bis 5. Juli laden das Deutsche Museum und 1E9 zum mittlerweile schon fünften Festival der Zukunft ein. Zusätzlich zur Tech-Konferenz und zu den kostenfreien Familientagen mit interaktivem Straßenfest gibt es am 4. Juli einen Tag der offenen Tür mit exklusiven Einblicken in die Werkstätten und Sonderführungen durch das Archiv und die Bibliothek des Deutschen Museums.
Künstliche Intelligenz, Raumfahrt, Robotik, Life Sciences und Quantentechnologie: Vom 2. bis zum 5. Juli 2026 rückt das Deutsche Museum Ideen und Innovationen für morgen in den Fokus. Beim fünften „Festival der Zukunft“, das in Kooperation mit der Tech-Community 1E9 veranstaltet wird, verwandeln sich das Forum der Zukunft an der Ludwigsbrücke, der Innenhof und die Uferstraße in eine Plattform für zukunftsweisende Technologien. „Fünf Jahre Festival der Zukunft – und die Frage, wie neue Technologien unsere Welt verändern, war nie relevanter als heute”, sagt Wolfgang Kerler von 1E9. „Vor allem KI verändert gerade jede Branche, jeden Job, jedes Leben. Wir wollen, dass möglichst viele Menschen das nicht nur aus der Distanz beobachten, sondern wirklich verstehen.”
Das Programm des Festivals ist – wie immer – zweigeteilt: Am 2. und 3. Juli richtet sich die Zukunftskonferenz zunächst an über 1000 Fachbesucher. Mehr als 150 Expertinnen und Experten, darunter führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, diskutieren auf mehreren Bühnen über aktuelle Entwicklungen. Zu den Schwerpunkten zählen unter anderem Künstliche Intelligenz – von neuesten technischen Entwicklungen über konkrete Anwendungen bis zu gesellschaftlichen Debatten, aber auch die Medizin der Zukunft. Im Programmschwerpunkt „MUNICH Beyond“, einer Kooperation mit dem Filmfest München, kann man zudem immersive XR- und VR-Technologien und interaktive Kunst erleben. Das gesamte Programm gibt es hier. Für die Teilnahme an der Konferenz benötigt man ein kostenpflichtiges Ticket. Medienvertreter können sich über diesen Link kostenfrei akkreditieren.
Am Wochenende öffnet sich das Festival dann bei freiem Eintritt für die breite Öffentlichkeit. Die Familientage bieten ein interaktives Fest entlang der Uferstraße und im Forum der Zukunft: Besucherinnen und Besucher können an 30 Stationen eigene Roboter bauen, an physikalischen Experimenten teilnehmen oder durch die „Experience Area“ navigieren, in der Exponate gezeigt werden, die Kunst und Technologie verbinden. Im ehemaligen Planetarium werden den ganzen Samstag über spezielle Fulldome-Filme gezeigt. Humanoide Roboter und ein Roboterhund begleiten das Programm als Walking Acts. Einen Überblick über das Programm der Familientage gibt es hier.
Als besondere Ergänzung des diesjährigen Festivals kann man zusätzlich am Samstag auf der Museumsinsel verborgene Schätze entdecken: Die Werkstätten, das Forschungsinstitut, das Sammlungsmanagement, die Bibliothek und das Archiv des Deutschen Museum laden zum Tag der offenen Tür. Dabei öffnet das Haus Bereiche, die dem Museumspublikum sonst meist verborgen bleiben – von der Objektannahme über das Restaurierungslabor bis zum riesigen Magazin. Den ganzen Tag über gibt es Vorträge und Sonderführungen mit exklusiven Einblicken hinter die Kulissen. Hier gibt es das gesamte Angebot in einer Übersicht.
„Das Festival macht den technologischen Wandel greifbar. Wir bieten damit einen Raum, in dem wir drängende Fragen zu Mobilität, Medizin oder Klimaschutz nicht nur theoretisch diskutieren, sondern die zukünftigen Lösungen für die Gesellschaft direkt erlebbar machen“, sagt Michael Decker, Generaldirektor des Deutschen Museums. „Und mit dem vielfältigen Mitmachprogramm an den Familientagen bei freiem Eintritt sind hier wirklich alle eingeladen, die Zukunft zu feiern.“

Bild: Deutsches Museum, München | Reinhard Krause
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Im “Dome”, dem ehemaligen Planetarium im Forum der Zukunft, gibt es während des Festivals wieder Vorträge (hier mit Generaldirektor Michael Decker im vergangenen Jahr) und auch Kunst-Aktionen mit spektakulären Projektionen.
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Foto: Deutsches Museum

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Auch im Innenhof des Forums der Zukunft gibt es wieder ein Bühnenprogramm mit Vorträgen und Diskussionen.
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Foto: Hans-Martin Kudlinski/1E9

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Bei den Familientagen kann man auf der Uferstraße einem Roboterhund begegnen.
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Foto: Michael Förtsch/1E9

Bild: Deutsches Museum, München | Hubert Czech
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Entlang der Uferstraße gibt es am 4. und 5. Juli wieder zahlreiche Mitmachstationen – wie hier z. B. Bau und Programmierung von Minirobotern.
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Foto: Deutsches Museum

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Menschliche Roboter, robotische Menschen – die Walking Acts sind ein Hingucker auf der Uferstraße.
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Foto: Deutsches Museum

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Tanzperformance mit VR-Brillen: Diese Performance gab es im Vorjahr in der Experience Area. Dort kann man auch heuer wieder neue Technologien erleben, auf der Bühne und an den verschiedenen Ständen.
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Foto: Michael Förtsch/1E9

Bild: Deutsches Museum, München | Hubert Czech
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Maler bei der Arbeit: Am Samstag, 4. Juli, gibt es die Möglichkeit, einen Blick in unsere Werkstätten zu werfen.
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Foto: Deutsches Museum

Bild: Deutsches Museum, München | Hubert Czech
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Expertin an der Kreissäge. Die Schreinerei wird am 4. Juli ebenfalls für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.
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Foto: Deutsches Museum

Bild: Deutsches Museum, München | Hubert Czech
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Modellbauer und Bildhauerin arbeiten an einem Diorama. Auch ihre Werkstätten stehen am 4. Juli zur Besichtigung offen.
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Foto: Deutsches Museum

Bild: Deutsches Museum
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Magazinschränke im Archiv. Am 4. Juli werden bei Führungen spannende Objekte aus den Beständen gezeigt.
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Foto: Deutsches Museum

Bild: Deutsches Museum
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Die erste gedruckte Stadtansicht von München in der Schedel’schen Weltchronik von 1493. Das Buch gehört zu den Schätzen der Bibliothek, die ebenfalls am 4. Juli bei verschiedenen Sonderführungen Einblicke hinter die Kulissen gewährt.
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Foto: Deutsches Museum