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Die Installateure sind zuständig für alles, was mit Wasser, Abwasser, Gas und Druckluft zu tun hat, rund ums Museum.

Die Arbeit der Werkstatt geht weit über verstopfte Rohre hinaus, auch wenn diese Notfälle in Spitzenzeiten sehr oft auftreten - und in letzter Zeit immer häufiger mutwillig hervorgerufen werden.

Neben der Wartung der Sanitäranlagen in den Sammlungen gehört die Betreuung sämtlicher mit Wasser und Druckluft betriebener Modelle zu den Aufgaben der Werkstatt, wie zum Beispiel die Versuche in der Abteilung Brücken- und Wasserbau, in der Abteilung Energietechnik sowie die BMW-Roboter-Anlage in der Autohalle. Die alten Systeme werden durch pneumatisch betriebene Anlagen ersetzt, da diese wesentlich zuverlässiger sind. Die Installateure stellen das ganze System auf 8 bar Leitungsdruck um, weil neue Anlagen - dazu gehören auch Maschinen in den eigenen Werkstätten - auf diesen höheren Druck ausgelegt sind. Bei älteren Demonstrationen, wie z.B. der Puffing Billy in der Abteilung Eisenbahnen, muß der Druck allerdings auf 2 ½ bar heruntergefahren werden. Darüber hinaus stehen z. Zt. die Kanalsanierung im Bibliotheksbau, die Verlegung von Druckluftleitungen in der neuen Abteilung Pharmazie und demnächst Umbauten im neuen Verkehrsmuseum auf dem Programm.