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Jakob Tschandl

Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgechichte

BMBF Forschungsprojekt "Eine Geschichte der KI in der BRD"

Telefon +49 89 2179 572
E-Mail j.tschandl@deutsches-museum.de

Curriculum Vitae

  • Seit Januar 2020
    Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „IGGI- Ingenieur-Geist und Geistes-Ingenieure“
  • 2015-2019
    Technische Universität Berlin, Studium Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik, Master of Arts
  • 2010-2014
    Universität Wien, Studium Geschichte, Bachelor of Arts
  • 2009-2011
    Wirtschaftsuniversität Wien, Studium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • 2008-2009
    Technische Universität Wien, Studium Wirtschaftsingenieurswesen – Maschinenbau
  • 2002-2007
    Höhere Technische Bundeslehranstalt Linz Paul-Hahn-Straße, Maschineningenieurswesen

Kurzbiographie

Jakob Tschandl hat die Höhere Technische Bundeslehranstalt Linz Paul-Hahn-Straße in der Fachrichtung Maschineningenieurswesen abgeschlossen. Danach studierte er im Bachelor Geschichte an der Universität Wien. An der Technischen Universität Berlin absolvierte er den Masterstudiengang Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der historischen Entwicklung von CAD-Systemen im Maschinenbau.

Seit Januar 2020 forscht er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „IGGI –  Ingenieur-Geist und Geistes-Ingenieure“ zur Geschichte des KI-Teilgebiets der Expertensysteme in der Bundesrepublik am Forschungsinstitut des Deutschen Museums München und promoviert an der Technischen Universität Darmstadt.

Forschungsschwerpunkte

  • Technikgeschichte
  • Geschichte der Digitalisierung

Projekt

IGGI – Ingenieur-Geist und Geistes-Ingenieure: Eine Geschichte der Künstlichen Intelligenz in der Bundesrepublik Deutschland“
Teilbereich: Expertensysteme

Publikationen

Das Auge am Marktgeschehen – Die Lorenz-Röhre und der Sieg nach 1945. In: Popplow, Marcus(Hg.); Winzer, Beate (Hg.): Fliegen und Funktechnik. Die Flugzeugfabrik der Luftwaffe Berlin-Tempelhof 1933–1945(Berlin 2018). S.45-53.