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Oberkörper einer Person mit unkenntlich gemachtem Gesicht, blonden, lockigen Haaren, hellbeiger Blazer über weißer Bluse und dünner Goldkette vor hellem Hintergrund.

Dr. Fabienne Will

Forschungsinstitut

BildungWissenschaftliche Mitarbeiterin


E-Mail f.will@deutsches-museum.de

Curriculum Vitae

Ausbildung

  • Dr. phil. im Fach Wissenschaftsgeschichte, verteidigt 5/2020 – Ludwig-Maximilians-Universität München/ Rachel Carson Center for Environment and Society
  • Erstes Staatsexamen in den Fächern Geschichte, Germanistik und Italianistik, 2016 – Ludwig-Maximilians-Universität München

Anstellung

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, MSCL (seit 6/2022) – Deutsches Museum München, Hauptabteilung Bildung und Forschungsinstitut für Wissenschafts- und Technikgeschichte
  • Lehrbeauftragte, Historisches Seminar (2021-2023) – Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Lehrbeauftragte, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (2022) – Universität zu Köln
  • Scholar in Residence (6/2021-3/2022)/ Gastwissenschaftlerin (6/2020-5/2021), Deutsches Museum München, Forschungsinstitut für Wissenschafts- und Technikgeschichte
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin (3/2017-5/2020), DFG-Forschungsgruppe 2448 „Practicing Evidence – Evidencing Practice“ – Deutsches Museum München, Forschungsinstitut für Wissenschafts- und Technikgeschichte

Forschungsschwerpunkte

Wissenschafts-, Technik- und Umweltgeschichte, Anthropozän, Umweltkommunikation

Projekte

  • Munich Science Communication Lab on Planetary Health (MSCL), Projekt gefördert von der VW-Stiftung im Rahmen der Förderlinie „Wissenschaftskommunikation hoch drei – Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung“ https://www.mscl.de/
  • DFG-Projekt „Evidenzpraktiken an der Schnittlinie von Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit: Die Debatte um das Anthropozän“, DFG-Forschungsgruppe 2448 „Practicing Evidence – Evidencing Practice“ https://www.evidenzpraktiken-dfg.tum.de/

Publikationen

Monographien
(mit Leslie Sklair, Boris Holzer und Martin Bohle): The Contested Anthropocene: The Anthropocene Working Group and the Debate around a New Geological Epoch. Cham: Springer Nature (erscheint im Frühjahr 2024).

Evidenz für das Anthropozän. Wissensbildung und Aushandlungsprozesse an der Schnittstelle von Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2021.

Aufsätze, Kapitel und Online-Beiträge (Auswahl)
(mit Clara Kühner und Bernhard Goodwin): Evaluationsbericht zur Klimasimulation En-Roads, 18.02.-26.02.2023, Science Communication Lab, Deutsches Museum. München, LMU, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung. https://epub.ub.uni-muenchen.de/103597/

Das Ringen um die Temperaturobergrenze, in: Technik in Bayern 6/2021, S. 27.

Technosphäre und Technozän – anthropozäne Perspektiven auf Technik, in: Susanne Hartard und Axel Schaffer (Hrsg.): Mensch und Technik – Perspektiven einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Marburg: Metropolis-Verlag, 2020, S. 275-303.

(mit Helmuth Trischler) Die Provokation des Anthropozäns, in: Martina Heßler und Heike Weber (Hrsg.): Provokationen der Technikgeschichte. Zum Reflexionszwang historischer Forschung. Paderborn: Schöningh, 2019, S. 69-106.

(mit Andreas Wenninger, Sascha Dickel, Sabine Maasen und Helmuth Trischler): Ein- und Ausschließen. Evidenzpraktiken in der Anthropozändebatte und der Citizen Science, in: Karin Zachmann und Sarah Ehlers (Hrsg.): Wissen und Begründen. Evidenz als umkämpfte Ressource in der Wissensgesellschaft. Baden-Baden: Nomos, 2019, S. 31-58.