Alle mischen die ihnen ausgehändigte Probe, eine fiktive Körperflüssigkeit, mit den Proben von zwei weiteren Personen. So ahmen wir den Austausch von Körperflüssigkeiten nach. Mittels ELISA-Test wird die „eigene Körperflüssigkeit“ danach mit Hilfe einer Farbreaktion auf Antigene untersucht und zurückverfolgt. Finden wir heraus, von welcher Probe die „Infektion“ ausging?
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![Vorderansicht einer Person mit nach hinten gebundenem dunklem Haar; Gesicht durch einen unscharfen Kasten unkenntlich gemacht, sichtbare Ohren und Hals, sie trägt einen bordeauxfarbenen Schal mit weißen Punkten und ein dunkles Oberteil vor hellem Hintergrund.]()
Dr. Margherita Kemper
Kuratorin
Abteilung Life SciencesTelefon +49 89 2179 551
Fax +49 89 2179 99350
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