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Porträt einer jungen Frau mit verschwommenem Gesicht, dunklem ärmellosem Oberteil mit sichtbaren Ziernähten oder Reißverschluss-ähnlichen Details entlang der Schultern, langes braunes Haar zurückgesteckt, drei kleine Ohrstecker im linken Ohr, helle Studiobeleuchtung mit rosa Schein auf dem Haar und unscharfem schwarz-weißem Hintergrund; Bildhinweis rechts "Foto: Matthias Rauch".
  • Vortrag

Wissenschaft für jedermann

Wie Computerspiele unsere Welt verändern

Computerspiele sind längst mehr als Unterhaltung. Sie treiben Grafikchips an ihre Grenzen, prägen die Entwicklung künstlicher Intelligenz und ermöglichen virtuelle Experimente, die in der realen Welt kaum möglich wären.

  • Erwachsene, Jugendliche / junge Erwachsene
  • , bis

Computerspiele sind längst mehr als Unterhaltung. Sie treiben Grafikchips an ihre Grenzen, prägen die Entwicklung künstlicher Intelligenz und ermöglichen virtuelle Experimente, die in der realen Welt kaum möglich wären. Dieser Vortrag zeigt, wie Computerspiele technische Innovationen voranbringen, komplexe Systeme erfahrbar machen und als Experimentierfelder für Künstliche Intelligenz (KI), virtuelle Welten und neue Formen des Lernens dienen. Zudem beleuchtet er, warum sie damit unsere Art zu lernen, zu arbeiten und zu forschen nachhaltig verändern.

Johanna Pirker ist Informatikerin und Professorin für N-Dimensionale User Experiences an der TUM School of Computation, Information and Technology der Technischen Universität München (TUM). Zudem ist sie Associate Professorin an der Technischen Universität Graz. Sie begann ihre Karriere in der Spieleindustrie als Quality Assurance Tester bei Electronic Arts (EA) und berät weiterhin Studios im Bereich der Nutzerforschung für Spiele. Sie war Professorin für Medieninformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Gastprofessorin an der ETH Zürich.
 

In Zusammenarbeit mit der TUM School of Computation, Information and Technology der Technischen Universität München

Ablauf und Hinweise

Die nächsten Vorträge:

Zwei im Labor stehende Forschende in weißen Kitteln betrachten Computerbildschirme neben einem Lichtmikroskop; auf den Monitoren sind Zellbilder in Grün mit einem roten Signalpunkt und daneben Farbhistogramme zu sehen, zahlreiche Kabel und Laborgeräte im Hintergrund.
In einem Auditorium führt eine Person in schwarzem Mantel ein wissenschaftliches Experiment vor: sie hält eine blaue Druckflasche, aus der eine dicke weiße Dampfwolke nach oben schießt; links eine zweite Person mit erhobener Hand, rote Scheinwerferbeleuchtung, Tisch mit Laborutensilien im Vordergrund, digitale Uhr an Holzwand zeigt 12:30:21.
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