Computerspiele sind längst mehr als Unterhaltung. Sie treiben Grafikchips an ihre Grenzen, prägen die Entwicklung künstlicher Intelligenz und ermöglichen virtuelle Experimente, die in der realen Welt kaum möglich wären. Dieser Vortrag zeigt, wie Computerspiele technische Innovationen voranbringen, komplexe Systeme erfahrbar machen und als Experimentierfelder für Künstliche Intelligenz (KI), virtuelle Welten und neue Formen des Lernens dienen. Zudem beleuchtet er, warum sie damit unsere Art zu lernen, zu arbeiten und zu forschen nachhaltig verändern.
Johanna Pirker ist Informatikerin und Professorin für N-Dimensionale User Experiences an der TUM School of Computation, Information and Technology der Technischen Universität München (TUM). Zudem ist sie Associate Professorin an der Technischen Universität Graz. Sie begann ihre Karriere in der Spieleindustrie als Quality Assurance Tester bei Electronic Arts (EA) und berät weiterhin Studios im Bereich der Nutzerforschung für Spiele. Sie war Professorin für Medieninformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Gastprofessorin an der ETH Zürich.
In Zusammenarbeit mit der TUM School of Computation, Information and Technology der Technischen Universität München
Ablauf und Hinweise
Mehr zum Vortrag
Wissenschaft für jedermann, Vortrag von Prof. Johanna Pirker, 11. Februar 2026
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