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In einem Auditorium führt eine Person in schwarzem Mantel ein wissenschaftliches Experiment vor: sie hält eine blaue Druckflasche, aus der eine dicke weiße Dampfwolke nach oben schießt; links eine zweite Person mit erhobener Hand, rote Scheinwerferbeleuchtung, Tisch mit Laborutensilien im Vordergrund, digitale Uhr an Holzwand zeigt 12:30:21.
  • Vortrag

Wissenschaft für jedermann

PLANETAMOS – ein Physikshow Musical

Das Stück erzählt die Geschichte von Vita und Mortis – »Leben« und »Tod«. Das etwas ungewöhnliche Ehepaar möchte sich einen eigenen Planeten kaufen, um dort eine Familie zu gründen.

  • Erwachsene, Jugendliche / junge Erwachsene
  • , bis

Das Stück erzählt die Geschichte von Vita und Mortis – »Leben« und »Tod«. Das etwas ungewöhnliche Ehepaar möchte sich einen eigenen Planeten kaufen, um dort eine Familie zu gründen. Leider sind sie sich überhaupt nicht einig, wie ihr neuer Himmelskörper aussehen soll.
Im galaktischen Planetenladen PLANETAMOS bekommen sie zum Glück fachkundige Unterstützung. Dort treffen sie die Managerin Luna Calisto und den Planetologen Jupi Mercury. Die beiden zeigen ihnen, wie Planeten entstehen und welche Bedingungen wichtig sind, damit Leben in einem Sternensystem möglich wird. Sie präsentieren alles, was ein Planet braucht – von einer Atmosphäre bis zu Extras wie Regenbögen, Sternschnuppen oder Jahreszeiten.
Auf der Bühne werden 14 Live-Experimente durchgeführt und verständlich erklärt. In der Geschichte gibt es sieben live-gesungene Lieder, die von einer Live-Band begleitet werden.
PLANETAMOS vermittelt naturwissenschaftliche Themen anschaulich, unterhaltsam und gut nachvollziehbar. 

Prof. Dr. Herbert Dreiner ist theoretischer Teilchenphysiker. Nach seinem Grundstudium in Bonn promovierte er 1989 an der University of Wisconsin in Madison. Nach mehreren Postdoc-Stellen am DESY in Hamburg, an der University of Oxford sowie an der ETH Zürich war er zunächst Wissenschaftler am Rutherford Appleton Laboratory in Großbritannien. Seit 2000 lehrt und forscht Prof. Dreiner am Physikalischen Institut der Universität Bonn.
 

Ablauf und Hinweise

Die nächsten Vorträge:

Zwei im Labor stehende Forschende in weißen Kitteln betrachten Computerbildschirme neben einem Lichtmikroskop; auf den Monitoren sind Zellbilder in Grün mit einem roten Signalpunkt und daneben Farbhistogramme zu sehen, zahlreiche Kabel und Laborgeräte im Hintergrund.
In einem Auditorium führt eine Person in schwarzem Mantel ein wissenschaftliches Experiment vor: sie hält eine blaue Druckflasche, aus der eine dicke weiße Dampfwolke nach oben schießt; links eine zweite Person mit erhobener Hand, rote Scheinwerferbeleuchtung, Tisch mit Laborutensilien im Vordergrund, digitale Uhr an Holzwand zeigt 12:30:21.
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