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Ein Mann mit verpixeldetem Gesicht steht hinter einer Glaswand mit bunten Diagramm-Skizzen; er trägt ein weißes T-Shirt mit Zeichentrick-Motiv und hält zwei Marker, im Vordergrund sind rosa, blau und schwarze Pfeile, Kästchen und Wellenlinien auf der Glasfläche zu sehen, rechts vertikal der Fotohinweis "Foto: Astrid Eckert/TUM".
  • Vortrag

Wissenschaft für jedermann

Ein Geschenk der Informatik

Warum sind manche Probleme leicht lösbar, andere kaum zu knacken? Der Vortrag zum »P vs. NP«-Problem führt von Sudoku bis zu den Grenzen des Berechenbaren.

  • Erwachsene, Jugendliche / junge Erwachsene

Warum können manche Aufgaben schnell gelöst werden, während andere – selbst einfach erscheinende – sogar Supercomputer in die Knie zwingen? Eine solche Frage steckt hinter einem der tiefsten Rätsel der modernen Wissenschaft, dem »P vs. NP«-Problem. Eigentlich aus der Informatik stammend, hat dieses Problem zu einem ganzen Forschungsgebiet der Mathematik geführt, mit dem sich tausende Forschende weltweit beschäftigen. Dieser Vortrag lädt zu einer Reise ein: von alltäglichen Knobeleien wie Sudoku über Chip-Design und Kryptografie bis hin zu den Grenzen dessen, was überhaupt berechenbar ist.

Vortrag von Prof. Dr. Stefan Weltge

In Zusammenarbeit mit der TUM School of Computation, Information and Technology der Technischen Universität München

Ablauf und Hinweise

Die nächsten Vorträge:

Nahaufnahme eines archäologischen Pfeilspitzen-Fragmentes aus Metall, eingebettet in einen rechteckigen Probenhalter mit Drahtfixierung, montiert auf einem verstellbaren Metallstativ vor unscharfem Laborgerät.
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