Die Entstehung des Lebens gehört zu den größten ungelösten Rätseln der Wissenschaft. Forschende untersuchen, unter welchen Bedingungen auf der frühen Erde die ersten lebenden Systeme entstanden sein könnten.
Für ihr Kunstprojekt erhielt Heike Seyffarth Einblicke in diese Forschung. Aus Gesprächen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern entstand die Installation „Anfangshypothesen“. Sie greift wissenschaftliche Fragestellungen auf und eröffnet neue Perspektiven auf die Suche nach den Ursprüngen des Lebens.
Ergänzt wird die Installation durch eine wissenschaftliche Pop-Up-Ausstellung, die gemeinsam mit Forschenden des CRC 392 entwickelt wurde. Sie zeigt aktuelle Forschungsansätze zur Entstehung des Lebens und schafft einen Raum für neue Blickwinkel zwischen Forschung und Kunst.
Bild: Deutsches Museum
