Ausgestattet mit einem Leporello zum Selbstausfüllen bewegen sich die Teilnehmenden durch die Installation und nähern sich den Exponaten über Fragen, Notizen und kurze Reflexionen. Im Zentrum stehen grundlegende Themen wie die Idee der „Ursuppe“, mögliche Energiequellen, Bedingungen auf der frühen Erde oder außerirdische Existenzen.
Die Führung versteht sich nicht als klassische Wissensvermittlung, sondern als offener Denkraum: Welche Szenarien sind vorstellbar? Welche Hypothesen erscheinen plausibel – oder überraschend? Und wie lassen sich wissenschaftliche Modelle, spekulative Ansätze und künstlerische Perspektiven miteinander verbinden?
Bild: Deutsches Museum
