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Regelmäßig finden in allen Standorten des Deutschen Museums Veranstaltungen statt, die wir auf dieser Webseite und auf dem YouTube Kanal per Livestream übertragen.

Der nächste Livestream

Außerirdisches Leben: Science Fiction oder Wirklichkeit?

Zukunftsplausch am 24. März, 19 Uhr

Der Zukunftsplausch aus dem Deutschen Museum Nürnberg dreht sich am 24. März ab 19 Uhr um die große Frage: Sind wir allein im Universum – oder ist die Stille des Alls trügerisch? Die Suche nach außerirdischem Leben fasziniert nicht nur Science-Fiction-Fans, sondern auch die moderne Forschung. Vielleicht geht es „nur“ um Mikroben auf fernen Planeten – vielleicht aber um intelligente Zivilisationen mit Technologien, die wir uns kaum vorstellen können. Wie realistisch ist ein solcher Fund? Und was würde er mit uns machen? Ein Kontakt mit außerirdischem Leben hat das Potenzial, unser Weltbild, Politik und Selbstverständnis grundlegend zu verändern. Der Zukunftsplausch lädt ein zu einer spannenden Diskussion: Wie wahrscheinlich ist außerirdisches Leben wirklich – und sind wir bereit für die vielleicht größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte? Gäste: Dr. Iva Vilović (Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)) Dr. Andreas Anton (Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg (IGPP)) Dr. Bernd Flessner (FAU Kompetenzzentrum für interdisziplinäre Wissenschaftsreflexion (FAU ZIWIS)) Moderation: Dr. Tobias Beuchert

Rückblick - die letzten Streams:

Unsere Livestreams bleiben nach den Veranstaltungen jederzeit abrufbar.

150 Jahre an der TU: Vier Impulse aus Informations- und Elektrotechnik

Aufzeichnung des Vortrags vom 18. März 2026

Die Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München wird in diesem Jahr 150 Jahre alt. Wo 1876 die erste Vorlesung über elektrische Telegraphie den Grundstein legte, ist heute ein breites Spektrum mit über 40 Lehrstühlen und Professuren abgedeckt. Vier von ihnen stellen sich heute mit einem kurzen Impuls vor. Prof. Dr. Markus Becherer, Chip-based Magnetic Sensor Technology Von der Forschung zur Anwendung: Spinwellen für Hochfrequenzbauelemente der nächsten Generation? Prof. Becherer forscht an magnetischen Bauelementen für spin-basierte Signalverarbeitung und Sensorik. Ein Schwerpunkt sind ferro- und ferrimagnetische Materialien, deren nanoskalige Strukturierung sowie elektrische und optische Charakterisierung. Mit den entwickelten Methoden können Materialeigenschaften gezielt eingestellt und potentielle Anwendungsfelder im Bereich digitaler, analoger und neuromorpher Signalverarbeitung erschlossen werden. Prof. Dr. Hans-Georg Herzog, Energiewandlungstechnik Parkst Du noch oder lädst Du schon? Kabelloses Laden von Elektrofahrzeugen Prof. Herzog forscht auf dem Gebiet der energieeffizienten, elektromechanischen Antriebe. Wesentliche Arbeitsgebiete sind dabei Entwurf und Optimierung hybrid-elektrischer und batterie-elektrischer Antriebsstränge, automatisierte Entwurfsmethoden für elektromechanische Aktoren, Energie- und Leistungsmanagement sowie Verlustmechanismen in weichmagnetischen Werkstoffen. Prof. Dr. Berna Özkale Edelmann, Nano- und Microrobotics Krafttraining für Deine Zellen Prof. Özkale Edelmanns Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung nanorobotischer Werkzeuge zur Entschlüsselung von Signalprozessen zwischen Säugetierzellen und ihrer Mikroumgebung. Im Besonderen nutzt ihre Forschung Nanotechnologie, intelligente Biomaterialien, Mikrofluidik und Einzelzellmanipulationstechnologie, um multifunktionale Mikrogeräte für die regenerative Medizin zu entwickeln. Prof. Dr. Antonia Wachter-Zeh, Codierung und Kryptographie Wie man sich in aller Öffentlichkeit ein Geheimnis zuflüstert – Kryptographie zwischen Alltag und Quantencomputern Prof. Wachter-Zehs Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Codierungstheorie, Post-Quantum Kryptographie und Informationstheorie sowie deren Anwendungen in Speicherung, Kommunikation, Datenschutz, Sicherheit und maschinellem Lernen. Moderation: Prof. Dr. Kai Müller, Quantum Electronics and Computer Engineering Prof. Müllers Forschungsschwerpunkt ist das Quanten-Engineering von Bauelementen, die für alle Bereiche der photonischen Quantentechnologien essenziell sind, und deren Integration in quanten-photonisch integrierte Schaltungen. Diese Bauelemente sind Quellen für nichtklassisches Licht wie Einzelphotonen oder verschränkte Photonen, Spin-Photonen-Schnittstellen, Quantenspeicher und Einzelphotonendetektoren. Die Forschung umfasst das gesamte Spektrum von Grundlagen der Licht-Materie-Wechselwirkungen bis hin zu Demonstrationsexperimenten. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München

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