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Stark nachgefragt sind erwartungsgemäß die ersten Zeitfenster von 10 Uhr bis 12 Uhr unter der Woche sowie die Wochenenden. „Vor allem am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober waren praktisch alle unsere Zeitslots ausgebucht“, sagt Susanne Wissen, die im DMN den Bereich Besucherservice verantwortet. Zum Zeitslot-Management hat sich das DMN-Team vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie entschlossen, um das Museums-Erlebnis mit einer adäquaten Anzahl Personen gleichzeitig auf der Fläche in Einklang zu bringen. „Dennoch freut uns die hohe Resonanz auch unter der Woche natürlich enorm“, so Wissen weiter. Es sei gelungen, an das erfolgreiche Eröffnungswochenende mit rund 3000 Besuchern anzuknüpfen.

Auch DMN-Leiterin Marion Grether ist begeistert über den Zuspruch: „So ein Auftakt ist in Zeiten einer weltweiten Pandemie kein Selbstläufer. Wir möchten uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für dieses beeindruckende Signal bedanken.“ Besonders freut Grether, dass auch die junge und stark digital geprägte Besucherschaft an den Herausforderungen und Fragstellungen der Zukunft, so wie sie im Deutschen Museum Nürnberg thematisiert werden, Gefallen findet.  

Mit einem ersten in Zusammenarbeit mit der Musikzentrale Nürnberg e.V. realisierten Konzert am Donnerstagabend  - Dominik Tremel aus Bamberg eröffnete die neue Veranstaltungsreihe „Musik & Zukunft“ - hat das Museum auch den Schritt in das Begleitprogramm erfolgreich in Angriff genommen. Weitere Veranstaltungen wie auch der bereits gut etablierte Zukunftsplausch zum Thema „Nachhaltigkeit & Co“ folgen im November. Anlässlich von „G‘scheid schlau“ wird das Zukunftsministerium kommenden Samstag den bayerischen Wissenschaftsminister Bernd Sibler erneut begrüßen dürfen, der die „DenkRäume“ des Wissenschaftsministeriums dann im Forum des DMN (als digitale Veranstaltung!) eröffnen wird. Im Rahmenprogramm finden außerdem Lesungen statt: Zukunftsforscher Bernd Flessner liest aus „Major Tom“ und dem „Kleinen Medicus“.

Aufgrund der äußerst hohen Nachfrage sind die Denktouren (wie unsere innovativen und stark besuchergeprägten Führungen heißen) im Museum bereits bis zum Jahresende restlos ausgebucht. „Wir prüfen aktuell, hier personell aufzustocken, um auf die sehr erfreuliche Nachfrage zu reagieren“, erklärt Marion Grether.

Das Museum ist dienstags bis sonntags, jeweils 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets kosten 9,50 Euro, ermäßigt 6 Euro und sind weiterhin über Zeitfensterslots bevorzugt im Onlineshop zu erwerben.

www.deutsches-museum.de/nuernberg

Ansprechpartner:

Sebastian Linstädt, Pressesprecher DMN

Tel. 0173/ 6816757, E-Mail: presse-dmn@deutsches-museum.de