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Was macht einen Roboter aus und wie wird er zum „Leben“ erweckt?

Ein Rundgang durch die Ausstellungen zeigt Meilensteine der Entwicklung von Robotern vom einfachen Werkzeug über Maschinen und Automaten bis hin zu Robotern. Die SchülerInnen lernen verschiedene Roboter kennen, von Industrierobotern bis hin zu Servicerobotern. Mit einfach programmierbaren Mini-Robotern, den Ozobots, lernen sie anschließend spielerisch eigene Programme zu schreiben, um ihren Roboter Aufgaben lösen zu lassen.

Projekte

  • IGGI  – Ingenieur-Geist und Geistes-Ingenieure: Eine Geschichte der Künstlichen Intelligenz in der Bundesrepublik Deutschland, gefördert vom BMBF, Projektlaufzeit: 1.1.2020-31.12.2022)
  • Geschichte der Statistik (in München): Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Augustin, Institut für Statistik, Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik, LMU München

Für die Vor- und Nachbereitung

Publikationen (Auswahl)

  • Portmann E.; Tabacchi, M. E.; Seising, R.; Habenstein, A. (Hg.): Designing Cognitive Cities, Basel: 2019
  • The Emergence of Fuzzy Sets in the Decade of the Perceptron. Lotfi A. Zadeh’s and Frank Rosenblatt’s Research Work on Pattern Classification, in: Mathematics, Bd. 6 (7) special issue “Fuzzy Mathematics”, 2019, S. 227-246.
  • Augustin, Thomas; –: Kurt Weichselberger’s Contribution to Imprecise Probabilities and Statistical Inference, International Journal of Approximate Reasoning, in: Alessandro Antonucci, Giorgio Corani, Ines Couso and Sebastian Destercke (Hg.): special issue on Imprecise Probabilities, Bd. 98, 2018, pp. 132-145.
  • Marco Tabacchi (Hg.): Fuzziness and Medicine: Philosophical Reflections and Application Systems in Health Care. A Companion Volume to Sadegh-Zadeh’s “Handbook on Analytical Philosophy of Medicine”, Berlin, Heidelberg [u.a.]: 2013
  • Rudolf Seising, Enric Trillas, Settimo Termini; Claudio Moraga (Hg.): On Fuzziness. A Homage to Lotfi A. Zadeh – volumes I und II, Bd. 298, 299, Berlin, Heidelberg [et al.]: 2013
  • Cybernetics, System(s) Theory, Information Theory and Fuzzy Sets and Systems in the 1950s and 1960, Information Sciences, Bd. 180, 2010, S. 459-476.
  • What is Soft Computing? – Bridging Gaps for the 21st Century Science, in: International Journal of Computational Intelligent Systems (IJCIS), 2010, Bd. 3 (2), 2010, S. 160-175.
  • On the Absence of Strict Boundaries  Vagueness, Haziness, and Fuzziness in Philosophy, Medicine, and Science, Applied Soft Computing Bd. 8 (3) 2008, (Special Issue: Forging the Frontiers), S. 1232-1242.
  • From Vagueness in Medical Thought to the Foundations of Fuzzy Reasoning in Medical Diagnosis. Artificial Intelligence in Medicine, Bd. 38 2006, S. 237-256.
  • The Fuzzification of Systems. The Genesis of Fuzzy Set Theory and Its Initial Applications – Developments up to the 1970s, Berlin, Heidelberg [et al. 2007. Deutsche Ausgabe: Die Fuzzifizierung der Systeme. Die Entstehung der Fuzzy Set Theorie und ihrer ersten Anwendungen - Ihre Entwicklung bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Stuttgart: 2005.

Hilfreiche Links

Eintrittspreise - Gruppen und Begleitpersonen:

Nützliche Informationen rund um den Besuch mit Schule und Kita:

Nichts mehr verpassen:

Weitere Schulklassenprogramme für Sek 1

Die Fachwerkstätten stellen sich vor:

Blick in Malerwerkstatt.

Ausstellungsmaler

Ob Hintergründe, Gesichter für Figuren, Mauerziegel im Miniaturformat oder künstliche Pflanzen: Alles was Farbe benötigt, wird in dieser Werkstatt bearbeitet.

Ausstellungsmaler
Bildhauer bei der Arbeit.

Bildhauerinnen und Bildhauer

Nicht nur die Wirklichkeit wird abgebildet, auch Improvisationsvermögen und Ideenreichtum sind von Bedeutung.

Bildhauerinnen und Bildhauer

Buchbinderei

Die Buchbinderei verbindet Handwerk von Herstellung bis Restauration.

Buchbinderei
Mitarbeiter in der Druckwerkstatt.

Druckerei

Neben modernen Drucktechniken steht hier noch ein Heidelberger-Tiegel, eine unverwüstliche Hochdruck-Maschine, die durchaus als "Klassiker" gelten kann.

Druckerei

Elektroniklabor

Hier wird Analog- und/oder Digitaltechnik realisiert und sogar Platinen werden selbst gefertigt.

Elektroniklabor

Elektrowerkstatt

Kein Strom ohne Lötkolben.

Elektrowerkstatt
Autowerkstatt

Maschinenrestaurierung

Für den Erhalt und Restaurierung historischer Fahrzeuge und Maschinen braucht es handwerkliches Geschick.

Fahrzeug- und Maschinenrestaurierung
Blick auf Arbeitsplatz im Fotoatelier.

Fotoatelier

Aufnahmen: von Makro bis Architektur.

Fotoatelier
Baumaler

Gebäudemaler

Renovierungsarbeiten vom Magazin der Bibliothek über alle Büroräume bis hin zum Sammlungsbau.

Gebäudemaler
Spengler bei der Arbeit.

Heizungsbau

Die Heizungsinstallateure sind zuständig für den Betrieb, die Wartung und den Umbau der Heizungsanlagen.

Heizungsbau
Spengler bei Metallarbeiten.

Installateure

Die Installateure sind zuständig für alles, was mit Wasser, Abwasser, Gas und Druckluft zu tun hat.

Installateure
Maurer arbeiten auf Leiter.

Maurer und Gärtner

Zuständig für den Erhalt aller Gebäude des Deutschen Museums im Innen- und Außenbereich.

Maurer und Gärtner
Mechanische Werkstatt.

Mechanikwerkstatt

Unzählige interaktive Experimente und Demonstrationen.

Mechanikwerkstatt
Hand bearbeitet Diorama.

Modellbau

Ihre Aufgabe ist der Neubau und die Restaurierung von Modellen und Dioramen.

Modellbau
Mitarbeiter arbeitet an Flugzeug-Motor.

Flugzeugrestaurierung

Die gläserne Werkstatt in der Flugwerft Schleißheim.

Flugzeugrestaurierung
Reinigung eines Objektes in der Restaurierungswerkstatt.

Wissenschaftliche Instrumente

Restaurierungsarbeiten wissenschaftlicher Instrumente – darunter Rechenmaschinen, Fernrohre, Uhren, Winkelmeßgeräte, Teleskope.

Restaurierungswerkstatt
Restaurierung eines Musikinstruments.

Musikinstrumente

Werkstatt, spezialisiert auf die Restaurierung von Cembali, Clavichorden, Orgeln und Hammerklavieren

Restaurierungswerkstatt
Schlüsselbrett in der Schlosserei.

Schlosserei

Die Schlosserei fertigt Halter, Konsolen und Vitrinen, mit denen Exponate oder Demonstrationen in den Ausstellungen präsentiert werden.

Schlosserei
Frau bügelt in der Nähstube.

Schneiderei

Spezielle Arbeitskleidung, textile Ausstattung und Spezialanfertigungen für Ausstellungen gehören mit zu den Aufgabenbereichen.

Schneiderei
Schraubzwingen in der Schreiner-Werkstatt.

Schreinerei

Von Möbelanfertigung über Fensterreparaturen bis zu Neuanfertigung von Ausstellungen.

Schreinerei
Druckarbeiten in der Setzerei.

Setzerei

Wer ihren oder seinen Weg durch das Deutsche Museum finden will, ist auf sie angewiesen.

Setzerei
Erstellung eines Siebdruckes.

Siebdruckwerkstatt

In der Siebdruckwerkstatt werden die meisten der im Haus benötigten Schilder, Ausstellungstafeln, Exponat- und Wandbeschriftungen angefertigt.

Siebdruckwerkstatt
Installateure bei Dacharbeiten.

Spenglerwerkstatt

Wichtigste Aufgabe sind Instandhaltungsarbeiten im ganzen Museum.

Spenglerwerkstatt

Einsitziges Versuchsflugzeug mit besonderen Langsamflugeigenschaften (LF = Langsamflugzeug)

Technische Daten:

  • Hersteller: McDonnell Douglas, St. Louis, USA, 1968
  • Spannweite: 11,7 m
  • Startmasse: 28 000 kg
  • Höchstgeschwindigkeit: 2300 km/h (Ma=2) in 12 km Höhe
  • Reichweite: max. 2600 km
  • Antrieb: 2 x Strahlturbinen General Electric J79-GE-17
  • Schub: 2 x 52,8 kN (79,5 kN mit Nachbrenner)

Die Bücker 181 war von 1940 bis Ende des Zweiten Weltkriegs das Standardflugzeug der deutschen Luftwaffe für die Anfängerschulung.

Die North American F-86 Sabre war das erste amerikanische Strahlflugzeug mit Pfeilflügeln und in den 1950er-Jahren das Standard-Jagdflugzeug der US Air Force.

Zweisitzige Trainer-Version des bedeutendsten und sehr verbreiteten sowjetischen Kampfflugzeugs der 1950er- und 1960er-Jahre

Einstrahliges, zweisitziges Trainingsflugzeug für Militärpiloten

  • Hersteller: Technische Hochschule Braunschweig, 1943
  • Spannweite: 8,0 m
  • Startmasse: 355 kg
  • Höchstgeschwindigkeit: 165 km/h
  • Mindestgeschwindigkeit : 47 km/h
  • Startrollstrecke: 65 m
  • Antrieb: 4-Zyl. Reihenmotor Zündapp Z 9-92
  • Startleistung: 37 kW

Die Bücker Flugzeugwerke wurden 1932 von Carl Clemens Bücker gegründet. Sie lieferten die Schulflugzeuge für die deutsche Luftwaffe, die ab 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zunächst im Verborgenen aufgebaut wurde.

Um den Bedarf an Schulflugzeugen im Zuge der massiven Aufrüstung zu decken, lief 1935 in den neu errichteten Bücker-Werken in Rangsdorf bei Berlin die Großserienfertigung der Bücker Bü 131 Jungmann an, ein konventioneller Doppeldecker mit zwei Sitzen hintereinander. Die Bücker 131 wurde ab 1940 von der wesentlich moderneren Bücker 181 abgelöst. Die Bücker 181 ist als Tiefdecker mit geschlossener Kabine konzipiert, bei dem die beiden Sitze nebeneinander angeordnet sind, eine für die Schulung ideale Auslegung. Während des Zweiten Weltkriegs wurden etwa 3400 Exemplare gebaut. Einzelne Exemplare wurden nach dem Krieg als Privatflugzeug weiterverwendet.

Das Schicksal der ausgestellten Bücker 181 ist nicht lückenlos dokumentiert. Sicher dürfte sein, dass sie bei der Luftwaffe flog. 1959 wurde sie als D-ECYV zugelassen, davor flog sie im Saarland mit der Registrierung SL-AAS. Der letzte Halter war Hans Dittes, der den letzten Flug am 24. August 1997 durchführte.

Technische Daten:

  • Hersteller: Canadair Ltd., Montreal, Kanada, 1957
  • Spannweite: 11,3 m
  • Startmasse: 7420 kg
  • Höchstgeschwindigkeit: 1120 km/h in Meereshöhe
  • Reichweite: ca. 1600 km
  • Antrieb: Strahltriebwerk Avro Canada Orenda 14
  • Schub: 32,4 kN

Technische Daten:

  • Hersteller: Wytwornie Sprzetu Komunikacyjnego (WSK), Mielec, Polen, 1954
  • Spannweite: 10,0 m
  • Startmasse: 5300 kg
  • Höchstgeschwindigkeit: 1015 km/h (Ma=0,92)  in Bodennähe
  • Gipfelhöhe: 15 km
  • Antrieb: Strahltriebwerk Klimow WK 1
  • Schub: 26,5 kN

Technische Daten:

  • Hersteller: Lockheed, Burbank, USA, 1954
  • Spannweite: 11,86 m
  • Abflugmasse: 6850 kg
  • Besatzung: 2
  • Höchstgeschwindigkeit: 845 km/h in 3000 m Flughöhe
  • Gipfelhöhe: 12 000 m
  • Reichweite: 1925 km
  • Antrieb: Strahltriebwerk Allison J-33-A-35
  • Schub: 23,5 kN

Technische Daten:

  • Hersteller: Bücker Flugzeugbau GmbH, Rangsdorf bei Berlin, 1944
  • Spannweite: 10,6 m
  • Startmasse: 750 kg
  • Reisegeschwindigkeit: 200 km/h
  • Antrieb: Reihenmotor Hirth HM 500 A-1
  • Leistung: 78 kW

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Irina Fritz
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