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Mareike Wöhler

Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgechichte

Deutsches Museum DigitalWissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon +49 89 2179 526
E-Mail m.woehler@deutsches-museum.de

Curriculum Vitae

  • seit 2017
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Deutsches Museum Digital
  • 2016
    Mitarbeiterin im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
  • 2011–2012
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt „Farbwissen im 17.-20. Jahrhundert“ am Innovationszentrum Wissensforschung, TU Berlin
  • 2010
    Projektmitarbeiterin bei der Gesamtberliner Wissenschaftsausstellung „WeltWissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin“, Martin-Gropius-Bau / Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2010–2015
    Div. Tätigkeiten, u.a. als freie Wissenschaftslektorin und Autorin
  • 2009–2010
    Projektmitarbeiterin bei der Jubiläumsausstellung „Mittendrin – Eine Universität macht Geschichte“, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum / Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2009
    Magisterabschluss in Mittelalterlicher Geschichte, Skandinavistik und Ur- und Frühgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin (Erasmus-Auslandssemester an der Københavns Universitet, Dänemark)
  • 2006–2007
    Mitarbeiterin im Wissenschaftslektorat, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
  • 2005
    Explainer in der Ausstellung „Albert Einstein – Ingenieur des Universums“, Kronprinzen-Palais / Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin

Forschungsschwerpunkte

Geschichte der Zeitmessung und Raumwahrnehmung; Astronomie- und Kartografiegeschichte; Wissenstransfer; Dinggeschichten

Aktuelle Projekte

Ausstellungen

Publikationen (Auswahl)

  • "TAKEN FROM A BULL WALRUS". Objektgeschichten zum arktischen Walfang im 18. und 19. Jahrhundert. In: Projekte des Deutsches Museum Digital. URL: https://digital.deutsches-museum.de/projects/fantasiereisen/2/walfang/start.html (VÖ: 02.06.2021).

  • Sonnenuhren zum Mitnehmen. In: Kultur & Technik4 (2020), S. 46-49.

  • Messung von Zeit und Raum. Historische Messinstrumente aus dem Deutschen Museum. In: Bayerische Staatsbibliothek: Bavarikon. Kultur und Wissensschätze Bayerns. URL: https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000005097

  • Wie die KI (nicht nur uns) beobachtet: Digital Warping in posthumanen Zeiten. In: Blog des Deutschen Museum Digital. URL: digital.deutsches-museum.de/blog/Wie-die-KI-beobachtet/ (VÖ: 10.03.2020).

  • Der Gott der Zeit war am schnellsten. In: Kultur & Technik 4 (2019), S. 56f.

  • Digitale und analoge Instrumente im Vergleich: Die Sonne macht das Wetter. In: Blog des Deutschen Museum Digital. URL: digital.deutsches-museum.de/blog/digitale-und-analoge-instrumente-im-vergleich-die-sonne-macht-das-wetter/ (VÖ: 19.07.2019).

  • Klappsonnenuhr [von der Wasserburg Göltzsch in Rodewisch, um 1550]. In: Hartmut Kühne, Enno Bünz und Thomas T. Müller (Hg.): Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland. Katalog zur Ausstellung "Umsonst ist der Tod" in den Mühlhäuser Museen, im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig und Kulturhistorischen Museum Magdeburg. Petersberg 2013, Kat. 4.0.1, S. 160.

  • Das Einüben neuen Orientierungswissens im 16. Jahrhundert. Mit Straßenkarte, Zirkel, Faden und Sonnenkompass gen Süden durch Europa. In: Susanne Knorr, Ulrike Pennewitz und Kai Uwe Schierz (Hg.): Rom sehen und sterben. Perspektiven auf die Ewige Stadt. Um 1500-2011. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 in der Kunsthalle Erfurt. Bielefeld 2011, S. 39-47.

  • Hans Tucher II. (1536–1615) oder III. (1549–1632): Eine elfenbeinerne Klappsonnenuhr aus Nürnberg, um 1590. In: Ebd., S. 116.

  • "It's a Sinn". Unterwegs zu den Hybriden mit der Nase als Kompaßnadel [Über die Geruchskunst von Sissel Tolaas]. In: Jan Brockmann und Frank Scholz (Hg.): Auf offenem Gelände. Sieben Künstlerinnen und Künstler aus Norwegen in Berlin (norrøna-Sonderband 3). Leipzig und Berlin 2003, S. 181-194.